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Systemisch …
… weil das „Prinzip Durchlauferhitzer“ in der Bildung nicht funktioniert.
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Lern- und Entwicklungsprogramme haben nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn in den Konzeptionen neben den Menschen auch Strukturen und Kulturen, Geschichte und Umfeld der jeweiligen Organisation mit einbezogen werden.
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„Denken ohne Fühlen ist irrational.“ (Fritz B. Simon) Mechanistische Schnellschüsse nach dem „Wenn-dann-Prinzip“ können nicht funktionieren. Systemisch denken heißt vor allem, die Anzahl der Möglichkeiten zu erhöhen.
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Konstruktiv …
… weil konstruktives Denken die Unterscheidung in richtig / falsch als zu kurz gegriffen erachtet und „objektiven“ Sichtweisen misstraut.
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Bildung braucht eine flexible Plattform und offene Horizonte:
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Herausfordernde Räume und Situationen motivieren, schaffen dichte Momente und nachhaltige Lernerfahrungen.
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Handlung, Bewegung und Entwicklung sind Schlüsselbegriffe und „Leitwährungen“ des Konstruktiven Lernens.
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Fehler sind erlaubt! Sie sind Anlässe für unmittelbares Feedback und damit wichtige Ressourcen für persönliches und organisationales Wachstum.
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